Gesundheit

Agility und DiscDogging – Spaß für Hund und Herrchen

Ebenso wie für den Menschen, gibt es auch für den Hund jede Menge an Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. In erster Linie entscheidet der Hund, was gemacht wird. Je nach Neigung und Veranlagung merkt der Hundebesitzer schnell, was dem Vierbeiner Freude macht. Bei manchen Sportarten jedoch, wie z. B. beim Geländelauf, ist auch Herrchens oder Frauchens Kondition mitentscheidend. Zwei der beliebtesten Sportarten möchten wir Ihnen hier vorstellen:

Sport mit dem Hund macht Spaß

Discodogging/ Frisbee macht fast allen Hunden Spaß

Agility – Sportart Nr. 1

Was der Fußball für den Menschen, ist Agility für den Hund. Keine andere Hundesportart ist so beliebt. Hierbei gilt es einen Hindernisparcour in einer festgelegten Reihenfolge möglichst schnell und ohne Fehler zu absolvieren. Sprunghindernisse, Tunnel, Wippen, Slalomstangen oder Steilwände gehören zum Repertoire. Wichtig ist eine optimale Zusammenarbeit von Mensch und Tier. Denn ohne Kommunikation funktioniert es nicht. Mittlerweile hat sich Agility zu einem echten Wettkampfsport entwickelt. Hier wird in verschiedenen Leistungsklassen um Pokale und Plaketten gekämpft. Sogar Europa- und Weltmeisterschaft werden ausgerichtet. So findet die Weltmeisterschaft 2013 in Südafrika statt.

DiscDogging

Den meisten ist diese Sportart eher als Frisbee bekannt. Hierfür wird nicht viel benötigt. Eine Frisbee-Scheibe, eine Wiese und ein Hund. Deswegen kann diese sowohl zu Hause als auch im Urlaub mit dem Hund optimal ausgeübt werden. Aber einfacher gesagt als getan! Denn neben einem Hund, der die Scheibe fängt, braucht es auch einen jemanden, der die Scheibe so wirft, dass sie auch gefangen werden kann. Und das ist oftmals das Problem. Deshalb gilt. Üben, üben, üben! Wer den Wettbewerb sucht, der kann sich in verschiedenen Disziplinen versuchen:

Freestyle: Innerhalb einer zweiminütigen Kür dürfen bis zu sieben Scheiben benutzt werden. Dabei gibt es verschiedene         Bewertungskriterien wie Schwierigkeit, die Wurftechnik, die Choreografie sowie das harmonische Miteinander von Mensch und Tier.

Mini-Distance: Werfer und Hund befinden sich innerhalb einer markierten Fläche. In einer Zeit von 60 Sekunden müssen möglichst viele Würfe gefangen werden. Je nach Weite des Wurfs werden dabei unterschiedlich viele Punkte vergeben.

Long-Distance: Der Werfer hat drei Würfe. Für den weitesten vom Hund gefangenen Wurf gibt es dabei Punkte.